Wie Sie starten

    So funktioniert die ThinkOwl KI

    Verabschieden Sie sich von traditioneller Software. Nutzen Sie KI im Servicedesk.

    Unabhängig von Sprache und Struktur: ThinkOwl analysiert den Inhalt aller eingehender Nachrichten.

    Jetzt kostenlos starten

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    Mithilfe von zum Teil patentierten Algorithmen werden Ähnlichkeiten erkannt. Durch das implizite Feedback der Mitarbeiter bei der Extraktion und Weiterverarbeitung von relevanten Inhaltsdaten entwickelt die ThinkOwl KI stetig einen besseren Wirkungsgrad.

    ThinkOwl lernt

    KI und die Mensch Maschine Zusammenarbeit vereinfacht die Arbeit in Ihrem Service.

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    Das Prinzip der wechselseitigen Intelligenz: ThinkOwl lernt laufend von den Reaktionen Ihrer Service-Experten. Und Ihre Experten erhalten laufend Unterstützung von ThinkOwl. So werden alle jeden Tag ein wenig besser.

    Endlich eine Software, die aktiv mitdenkt.

    Leichter in der Administration – präziser im Ergebnis

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    Kunden fühlen sich gewertschätzt, 
    weil im Service endlich alles reibungslos läuft.

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    Mitarbeiter fühlen sich wie Rockstars, weil sie schneller und einfacher Probleme lösen.

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    Ihr Management gewinnt 
    wichtige Erkenntnisse,
    weil die KI Stimmungen und Trends erkennt.

    So können Sie starten

    Damit ThinkOwl Routinevorgänge in Ihrem Kundenservice präzise erkennt und die darin enthaltenen Fachdaten intelligent zur Weiterverarbeitung erfasst, benötigen Sie ein ausreichendes Volumen an Beispiel-Vorgängen – und etwas Geduld.

    Groß denken – klein anfangen.

    • Bilden Sie ein kleines Expertenteam z.B. mit drei ausgewählten Mitarbeitern.
    • Konzentrieren Sie sich zunächst auf einen Kommunikationskanal (z.B. E-Mail).
    • Wählen Sie gemeinsam die zwei oder drei Themenkategorien aus, die am häufigsten auftreten (Routine-Anfragen wie z.B. Stammdaten-Änderung, Liefertermin oder ähnliche).
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    Aufgaben und Inhalte abstimmen.

    • Definieren Sie täglich die aus den Anfragen resultierenden Folge-Aufgaben: Welche Inhaltsdaten aus den E-Mails werden erfasst, um die Kundenanfrage zu verarbeiten?
    • Welche Antworten verwenden Sie dabei immer wieder?
    • Erstellen Sie mit dem ThinkOwl Designer geeignete Erfassungsmasken (sogenannte „Case Forms“ – mehr dazu hier) für die wesentlichen Inhaltsdaten.

    Mit Beispielen trainieren.

    Der wichtigste Schritt: das initiale Trainieren der Kategorien mit Beispiel-Nachrichten.

    • Senden Sie Kunden-Vorgänge in Ihr ThinkOwl Mailpostfach. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Expertenteam die Vorgänge der richtigen Kategorie zuordnet und die benötigten Inhaltsdaten in die Erfassungsmasken überträgt.
    • ThinkOwl beginnt schon nach wenigen Beispielen Inhalte zu erkennen. Bei 80 bis 100 typischen Beispiel-E-Mails Ihrer Kunden in derselben Kategorie wird die Erkennung richtig gut. Achtung: Wählen Sie keinesfalls E-Mails mit „gemischten“ Themen.
    • Natürlich können Sie auch manuell Regeln (Conditions) in ThinkOwl setzen. Hier erfahren Sie mehr. Aber für Ihren KI Test ist das nicht zwingend notwendig.
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    Mit weiteren E-Mails ausprobieren.

    • Senden Sie jetzt weitere Nachrichten in ThinkOwl. Sie werden feststellen: ThinkOwl erkennt – soweit die Kategorien betroffen sind – automatisch die Kunden E-Mails und beginnt, die benötigten Inhaltsdaten eigenständig den passenden Erfassungsfeldern zuzuordnen.
    • Beachten Sie: durch einfaches Trainieren entsteht bereits ein spürbarer Effekt. Aber erst im Betrieb erreicht die KI schließlich die Erkennungsraten, die ThinkOwl tatsächlich einzigartig machen.

    Haben Sie Fragen?

    Wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Test.

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